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Der Spanische Immobilienmarkt - Januar 2018

Die offiziellen Statistiken in Bezug auf den spanischen Immobilienmarkt zeigen ein erhöhtes Interesse mit einem grossen Anstieg bei Immobilientransaktionen mit Käufern aus dem Ausland. Die Vorhersagen für 2018 bestärken das erneute Vertrauen in den Spanishen Immobilienmarkt-.

Anstieg der Nachfrage aus dem Ausland

Die Immobilientransaktionen an Käufer aus dem Ausland sind 2017 stark angestiegen. In den ersten zwei Quartalen 2017 stiegen die Immobilien-Verkäufe um 13,4%, davon 20% an Käufer aus dem Ausland.

Steigende Immobilien-Preise

Aktuellen Statistiken zeigen einen weiteren Anstieg der Immobilienpreise und bestätigen, dass der spanische Immobilienmarkt zu einer neue Wachstumsphase zurückgekehrt ist. Laut dem nationalen Statistik-Institut sind die Preise im dritten Quartal 2017 um 6,7% gestiegen. Der TINSA-Index verwies auf einen 4%-igen Preisanstieg allein im November 2017.

Laut dem Preis-Index von Idealista wurde in ca. 30 Städten ein Anstieg der Immobilienpreise verzeichnet. Dabei lag Mallorca mit 29,1% an der Spitze, gefolgt von Malaga Stadt: hier stiegen die Preise um 16,7% auf €1 934 pro Quadratmeter.

Das Immobilien-Angebot an der Costa del Sol bleibt weiterhin interessant,Schnäppchen-Immobilien und Neubau-Immobilien sind dabei besonders populär.

Das Instituto de Practica Empresarial, eine Wirtschafts-Schule mit Fokus auf Immobilien, sagt ausserdem voraus, dass die Immobilienpreise 2018 Spanien-weit um 6,1% ansteigen werden. Der vohergesagte Anstieg liegt dabei in Madrid (10,8%), Kastilen (8%), den Kanaren (7.7%) und Andalusien (7.1%) über dem Durschnittswert.

Interesse aus dem Ausland

Während die Briten weiterhin die grösste Anzahl an Immobilien-Transaktionen in Spanien aufweisen, wird erhöht sich das Interesse seitens anderer Käufer aus dem Ausland. Die Briten mit einem Marketanteil von 13.9% werden gefolgt con Käufern aus Frankreich (8.8%), Deutschland (8.2%) und Italien (7.7%).

Interessanterweise, wird auch eine erhöhte Anfrage aus dem USA verzeichnet, in einigen Regionen, wie Kastilen und Extremadura besonders stark. Andalusien, Murcia und Valencia haben einen besonders grossen Anteil and Immobilienkäufern aus dem Ausland.

Anzahl der vergebenen Hypotheken steigt

Die Zahl der vergebenen Hypotheken ist ein weiterer interessanter Faktor bei der Analyse des spanischen Immobilien-Marktes. Laut INE, wurden 2017 ca. 315,000 neue Hypotheken vergeben, ein Anstieg von 12% im Vergleich mit 2016. Ausserdem stieg der durschnittliche Hypotheken-Wert um 5% auf durchschnittlich €115 000.

Erhöhte Nachfrage nach Neubau-Immobilien

Die erhöhte Anzahl der vergebenen Baulizenzen 2017 bestätigt die Erhöhte Nachfrage auch seitens der Bau-Indistrie. Laut dem Bau-Ministerium wurden zwischen Januar und August 2017 insgesamt 53 977 Lizenzen vergeben, ein Anstieg von 26% im Vergleich zum Vorjahr.

Auch wenn der Grossteil der 2017 in Spanien verkauften Immoblien aus zweiter Hand waren, zeigen Regionen wie Andalusien einen markanten Anstieg bei der Nachfrage an Neubau-Immobilien.

2018: Ein gutes Jahr für einen Immoblienkauf in Spanien

Alle Statistiken weisen auf ein Rekord-Jahr für die spanische Immobilien-Branche hin. Ein vielfältiges Angebot and Qualitäts-Immobilien, kombiniert mit professionelem Service seitens der Makler, die wachsende Wirtschaft und, nicht zu vergessen das Klima und der Lebensstil, werden auch 2018 das Interesse an spanischen Immobilien weiterhin verstärken.

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