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Weitere Verbesserungen der Infrastruktur an der Costa del Sol

Seit Beginn des neuen Jahres gibt es eine Fülle von Berichten mit positiven Daten zum spanischen Immobilienmarkt im Jahr 2017. Alle Prognosen deuten darauf hin, dass der Aufwärtstrend auf dem Imobilienmarket an der Costa del Sol auch 2018 anhält, unter anderem auch aufgrund weiterer Investitionen in die Infrastruktur der Region.

Eine neue Bahnline, die vom Flughafen Malaga nach Marbella und Estepona fährt, wird voraussichtlich innerhalb von 10 Jahren gebaut werden, da Spaniens Wirtschaft weiter wächst und mehr Kapital für Investitionen in die Infrastruktur frei wird.

Der jüngste Plan für das Land an der Costa del Sol schlägt vor, dass eine Stadtbahn entlang der heutigen Schnellstraße A-7 verlaufen sollte. Der Entwurf ist ein Planungsentwurf für die nächsten 20 Jahre und wurde letzte Woche auf einer Konferenz in Ojén vorgestellt, an der der Minister für Umwelt und Landregulierung der Region, José Fiscal, teilnahm.

Die in dem Dokument enthaltenen Vorschläge in Bezug auf die Mobilität betreffen den Vorschlag, die AP-7 gebührenfrei an der ganzen Costa del Sol zuzulassen, um mehr Autofahrer zu ermutigen, die Küstenstraße zu verlassen. Es ist auch geplant, neue Zugänge zur Autobahn zu bauen, um eine direkte Verbindung in Benahavís, Istán, das Krankenhaus der Costa del Sol (Marbella), Elviria (Marbella), La Cala de Mijas und Fuengirola zu ermöglichen.

Es schlägt auch vor, dass eine Straßenbahn oder eine Kleinbahn entlang der gegenwärtigen Schnellstraße A-7 laufen sollte, die zu einem städtischen Boulevard für langsamen Verkehr werden würde.

Das Rathaus von Mijas wird außerdem drei Straßenbauprojekte im Gesamtwert von mehr als 1,5 Millionen Euro starten und Pläne für eine neue Brücke über die A-7 in Las Lagunas mit geschätzten Kosten von 400.000 Euro bekannt geben. Beamte der letzten Woche öffneten die Gebote für die Verträge über die Projekte, wobei die siegreichen Unternehmen bald bekannt gegeben werden.

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht der Marktanalysten von Price Waterhouse Coopers und dem urbanen Landinstitute "Tendenzen auf dem europäischen Immobilienmarkt im Jahr 2018" wird Spanien im Jahr 2018 ähnliche Verkaufs- und Preiserhöhungen wie im Vorjahr erleben. Hinter diesen Erwartungen stehen das Wachstum der Volkswirtschaft und eine steigende Nachfrage nach Wohnimmobilien in Spanien. Hinzu kommt, dass die Preise noch nicht den Hoehepunkt erreicht haben, was Spanien zu einem sehr lukrativen Markt für Investoren in Wohnungseigentum macht.

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