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Immobilienmarktausblick für 2018 sehr positiv

Die Zeit war noch nie so reif, in eine Immobilie an der Costa del Sol zu investieren.

Nach einem verheerenden Finanzkrach, der die Immobilienpreise zwischen 2008 und 2013 um bis zu 30 Prozent sinken ließ, hat die spanische Wirtschaft eine bemerkenswerte Wende genommen und sich zu einer der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in der EU entwickelt. Die Preise sind seit 2013 um durchschnittlich 21 Prozent gestiegen, und der allgemeine Konsens zwischen Regierungsbeamten und angesehenen Ökonomen besteht darin, dass Spanien nun in eine neue Ära nach dem Zusammenbruch eintritt, mit rosigen Aussichten für 2018.

Laut einer aktuellen Prognose von Anticipa, einem der größten spanischen Immobilienmakler im Besitz des internationalen Fonds Blackstone, werden die Immobilienverkäufe in Spanien im Jahr 2018 536.000 Einheiten erreichen. Das sind erstaunliche 9,3 Prozent mehr als die 481.000 Transaktionen in diesem Jahr ein Anstieg um 21% auf 2016, der angesichts der stark gestiegenen nationalen und internationalen Nachfrage nach Immobilien in Spanien in greifbare Nähe rückt.

Angesichts der Tatsache, dass die Volkswirtschaften in Spanien und im weiteren europäischen Raum weiterhin so passieren, wie prognostiziert und genehmigte Hypotheken weiterhin erhältlich sind, wird der Großteil der Verkäufe für Wiederverkaufsobjekte und 275.000 für brandneue Entwicklungen sein. Es wird prognostiziert, dass die Preise für beide Immobilienarten im vierten und letzten Quartal 2017 um 5,8 Prozent und bis Ende 2018 um weitere 5 Prozent steigen werden, während sie noch immer 23 Prozent unter ihrem Höchststand von 2007 liegen, das bedeuted daß es noch genügend Schnäppchen-Immobilien gibt.

Die Prognosen sind um 85 Prozent höher als 2013, als in Spanien nur 285.000 Häuser verkauft wurden. Präsentiert von Anticipas Geschäftsführer Eduard Mendiluce und Josep Oliver, einem Dozenten an der Universitat Autonoma de Barcelona (UAB) beim Treffen in Barcelona, dessen Team den Bericht zusammengestellt hat, liegt der Markt immer noch 42% unter seinem Höchststand von über 900.000 Verkäufen im Jahr 2006.

Bis Ende 2019 erwartet der Bericht insgesamt 63.400 Baufertigstellungen für Neubau-Immoblien, ein kleiner Anstieg gegenüber 2017, mit 62.900 und deutlich unter der Spitzenreichweite während der Boomjahre. Die Zahlen zeigen jedoch einen deutlichen Anstieg gegenüber 2016, als nur 42.700 neue Häuser/Wohnungen fertiggestellt wurden, ein Anstieg um 48 Prozent.

Das Wachstum wird sich auf einen durchschnittlichen jährlichen Anstieg von 2,5% im Jahr 2018 und 2,1% im Jahr 2019 fortsetzen, unterstützt von einem Anstieg des privaten Konsums und der nationalen und internationalen Nachfrage nach spanischen Immobilien.

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