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Bericht zum Spanischen Immobilienmarkt - August 2017

Laut aktuellen Marktberichten, verzeichnet der spanische Immobilienmart weiterhin kontinuierliches Wachstum. Der Markt ist seit vier Jahren jedes Quartal expandiert und gewinnt an anhaltendem Momentum.

Aufgrund der grossen Nachrage seitens internationaler Käufer, attraktiven Preisen, Interesse von Finanzinstituten und einer florierenden Baubranche bestätigen die Statistiken des letzten Quartals einen günstigen Zeitpunkt für eine Investition in den spanischen Immobilienmarkt.

Spanisches Wirtschaftswachstum

Die spanische Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2017um 0.9% gewachsen, mehr als zu Spitzenzeiten vor der Krise und mehr als in den meisten anderen europäischen Staaten. Die spanische Regierung sagt ein Wirtschaftswachstum von 3% bis Ende 2017 voraus.

Steigender Tourismus

Laut akutellen Daten von Exceltur, wird Spanien zum Jahresende das fünfte Jahr in Folge Rekord-Besucherzahlen verzeichnen. Eine unglaubliche Zahl von 80 Millionen Besuchern warden dieses Jahr erwartet, ein Anstieg von 4.1% im Vergleich zum Vorjahr, als die 75 Millionen Touristen das Land besuchten. Die Briten bleibe, trotz Brexit an der Spitze, gefolgt von Amerikanern, mit 19% mehr Besuchern und Touristen aus Asien, 35% mehr als im Vorjahr.

Steigende Internationale Nachfrage

Das warme Klima und der entspannte Lebensstil in Spanien sind zwei der Haupt-Gründe für Immobilien-Käufer aus dem Ausland, die 13.25% der Immobilien-Käufe in Spanien tätigten.

Spanien platziert an erster Stelle für international Immobilien-Investoren und –Käufer. Laut dem aktuellen, von The Move Channel veröffentlichten, „Top of the Props“ index, bezogen sich 10% aller online Anfragen auf spanische Immobilien und das Land damit um beliebtesten Standort für Auslands-Immobilien bestätigt.

Die Nachfrage für Immobilien in Spanien aus dem Auland ist im ersten Quartal 2017 um 15.6% gestiegen, insgesamt 14 870 Transaktionen. Auch wenn die Kaufaktivität der Briten um 23.6% fiel, wobei als Gründe sowohl Brexit als auch die damit einhergehnde Schwächung des Pfundes genannt werden, scheinen spanische Immobilien immer noch eine gewisse Anziehungskraft auf Käufer aus dem Vereinigten Königreich zu haben. Insgesamt wurden im ersten Quartal 2017 2 150 Immobilien an Briten verkauft, 15%, und damit der grösste Anteil an internationalen Käufern. Immobilien-Käufer aus Frankreich kauften 1 433 spanischen Immobilien, 10% aller international Käufer, gefogt von den Deutschen mit 1 137 erworbenen Immobilien, 8% des Marktanteils.

BBVA, eine der grössten spanischen Banken, sagt voraus, dass 2017 über 500 000 spanische Immobilen verkauft werden, zuletzt vor der Wirtschaftskrise, genau 2007 erreicht. Die Bank sagt für 2017 einen 10%-igen Verkaufs-Anstieg im Vegleich zum Vorjahr voraus.

Steigende Immobilien-Preise

Laut der Immobilien-Platform Kyero, lag der Durchschnitts-Preis für spanische Immobilien im Juni 2017 bei €230 000, ein Anstieg von 3,3% im Vergleich zum Vorjahr.

„Spanischer Immobilien sind momentan besonders attraktiv. Die Preise haben Ihren Tiefpunkt erreicht und steigen momentan an , ein günstiger Zeitpunk für eine Kapitalanlage”, meint auch Dan Johnson, Geschäftsführer von TheMoveChannel.

Regionale Variationen sind immer noch spührbar: Steigende Nachfrage führen zu Preisanstiegen in Madrid, Barcelona und Küstenregionen, wie Andalusien, Katalonien, den Balearen und Kanaren. Allgemein wurde ein Preisanstieg von über 2% , an der Mittelmeerküste 2.4% verzeichnet. Orte mit besonders grosser Nachfrage verzeichneten ein weitaus höheren Preisanstieg. In Mijas Costa stiegen die Preise um 21.6% und in Benahavis um 23.6%.

Daten der spanischen Taxierungsgesellschaft Tinsa zeigen, dass der durchschnittliche Verkaufs-Preis im Juni diesen Jahres 2,3% höher lag, als im Juni 2016. Damit sind die Preise seit 10 Monaten kontinuierlich gestiegen.

BBVA erwartet einen Preisanstieg von 3% bis Ende 2017. Der aktuellste Bericht sagt ausserdem einen mittleren Preis pro m2 von €1 570 voraus.

Ansteigende Hypotheken-Bewilligungen und Steigender Bedarf an Neubau-Immobilien

Insbesondere Neubau-Immobilien erfreuen sich einer wachsenden Nachfrage. Die Anzahl an neuen Baugenehmigungen stieg um 2,4 % im vergangenen Jahr und die Zahl der Verkäufe ist seit Mai 2016 um 23% gestiegen. Ausserdem wurde im April 2017 ein Anstieg von 10,4 % bei der Hypotheken-Vergabe verzeichnet.

Laut Immobilien-Portal Servihabitat soll dieses Jahr der Bau von insgesamt 80 000 Immobilien in Spanien begonnen werden.

Käufer entscheiden sich für Neubau-Immobilien, um den Vorteil einer Immoblie in bester Lage, erbaut mit Qualitätsmaterialen und gutem Mietpotential zu nutzen. In Andalusien versuchen Baufirmen, der Nachfrage nach modernen Neubau-Immobilien gerecht zu werden.

Anstieg bei institutionellen Investitionen

Die amerikanische Vermögens-Firma Blackstone Group LP ist die aktuellste unter dem Gross-Investoren, die einen Anteil des spanischen Immoblienmarktes erwerben. Bis 2018 wird Blackstone spanische Immobilien im Wert von ca 30 Milliarden besitzen, die im der bisher grössten Immobilien-Transaktion in Spanien, von der spanischen Bank Banco Populer erworben wurden.

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