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Ausländische Käufer investieren mehr als ausländische oder inländische Einwohner

Die Investition in spanischen Immobilien von Ausländern ist in den letzten Jahre aufgrund verschiedener Faktoren, wie einfacherer Zugang zu Krediten, Vertrauen und noch niedrigen aber langsam steigenden Preisen sehr stark gestiegen. Kürzliche Ziffern von Notaren bestätigen eine stark erhöhte Nachfrage von Ausländern und auch überraschende Details bezüglich der Höhe des Betrages.

Internationale Verkäufe für private Immobilien sind für das 8. Jahr nacheinander gestiegen (2015 12,9% mehr), das bedeutet ein Verkauf von 5 Verkäufen in Spanien wurde von Ausländern gekauft. Es ist keine Überraschung, daß sich der ausländische Immobilienmarkt schneller erholt hat als der Spanische, welcher einer der schlimmsten Finanzkrisen in der Geschichte hatte. Die letzten Ziffern zeigen aber auch eine große Differenz zwischen den Beträgen die Einwohner und Ausländern ausgeben.

Spanische Notare bestätigen, daß im Dezember 2015 nationale Käufer im Durchschnitt €1250/m² for eine private Immobilie ausgegeben haben. Ansässige Ausländer haben im Durchschnitt €1380/m² und nichtanssässige Ausländer € 1806/m² ausgegeben. Käufer aus dem Ausland haben so ca 46% mehr als der nationale Durchschnitt ausgegeben, während Briten die meisten Immobilien gekauft haben, haben Deutsche, Russen und Schweden mehr ausgegeben und die Iren sind Europas größte Schnäppchen Jäger.

Das Wachstum ist hauptsächlich angeführt von den westeuropäischen Ländern aufgrund der harten Währung dem dem stabilen politischen Klima. Die Spitze der internationalen Käufer in 2015 waren die Briten (bis zu 27% in 2015) gefolgt von Franzosen, Deutschen, Belgiern und Schweden. Deutsche haben im Durchschnitt 2,149/m² ausgegeben, gefolgt von Russen, Schweden, Schweizern und Norwegern wleche zwischen € 1952 und € 2082m² ausgegeben haben. Eine bemerkbare Ausnahme dieses Jahr ist, daß die russichen Käufern fast komplett vom Spanischen Markt (-68%) verschwunden sind, die Wirtschaft ist getroffen durch die Aktionen Putins in der Ukraine.

Nur wenige Änderungen gab es in 2015 in den Regionen wo die Investoren kaufen. Die Region Valencia steht an der Spitze with 21,208 Verkäufen, eine Steigerung von 7,2%, gefolgt von Andalusien welches die Gegenden wie Marbella, Benalmadena und Mijas inkludiert vim 13,861 Verkäufen eine Seigerung um 13,6%.

Offensichtlich tragen eine Reihe von Faktoren dazu bei, daß ausländische Investoren nun einen günstigen Moment haben um in günstige Immobilien zu investieren. Nicht nur die immerwährende Verlockung der Spanischen Küste.

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